Annika Brockschmidt

Annika Brockschmidt
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© Frederike Wetzels

Annika Brockschmidt ist freie Autorin und gelernte Historikerin, und schreibt für verschiedenste Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz: ihre Texte sind unter anderem bei Zeit Online, der Frankfurter Rundschau und dem Tagesspiegel erschienen. Sie ist Senior Correspondent für das US-Magazin Religion Dispatches, das zum renommierten ThinkTank Political Research Associates gehört, der sich seit über dreißig Jahren der Erforschung von Rechtsextremismus widmet.
Sie hat drei Bücher geschrieben, von denen zwei Spiegel-Bestseller waren. Gute Laune in der schlechten Zeit findet sie beim Schauen von Reality TV, vom US-Bachelor bis zu den Real Housewives, und im Produzieren von Podcasts wie dem „Bätchcast“ mit Anja Rützel und „Feminist Shelf Control“ mit Rebekka Endler, in dem die beiden rund um Romance Novels, Sex, Beziehungen und Pop-Kultur aus feministischer Perspektive besprechen, was sie gerade bewegt - beide Formate gibt es inzwischen auch als umjubelte Live-Shows.

Sessions

Denkangebot Podcast: Annika Brockschmidt über Codes der extremen US-Rechten

Katharina Nocun, Annika Brockschmidt

Summary
Warum sind Sprache und Memes ein derart mächtiges politisches Werkzeug, wenn es darum geht, Diskurse zu beeinflussen? Einer der Gründe mag darin liegen, dass hierdurch die roten Linien des Sagbaren besonders unauffällig verschoben werden können – gerade dann, wenn Teile der Öffentlichkeit und kritischen Medienlandschaft Botschaften mit "doppeltem Boden", also sogenannte "Dogwhistles", nicht richtig entschlüsseln und entsprechend ihrer politischen Radikalität einordnen können.
Platforms
Vibe Shift
Democracy
Polarisation
Live Podcast
German
Conference